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Auslandssemester in Macau
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Hongkong

Hongkong ist per Schiff knapp 50 min entfernt, die Fähren pendeln sehr regelmässig und gehören übrigends (zumindest teilweise) auch zum Stanley Ho-Imperium.
Man sollte sich auf jeden Fall in die Häuserschluchten Hongkong Islands stürzen und die teils skurile Architektur, zum Beispiel die Zwillingstürme des Lippo Centre bewundern. Will man der in den Straßen teils vorherrschenden Hektik entfliehen, sollte man ein paar Meter weiter in den Hongkong Park flüchten. Ein Besuch der riesigen Vogel-Volière sollte dort nicht fehlen.
Ein absolutes Muss in Hongkong ist der Aussichtspunkt "The Peak" oberhalb von Hongkong-Island. Dort sollte man sich gut eine Stunde für einen Rundweg Zeit nehmen, der direkt am Peak startet. Auf diesem hat man einen Blick über weite Teile des Territoriums Hongkongs. Die beste Zeit dafür ist die Dämmerung, wenn es mit der "Festbeleuchtung" Hongkongs langsam losgeht.
Ist man mit der Drahtseilbahn Peak Tram wieder zurück in der Stadt sollte man auf jeden Fall mit der Starferry auf Kowloon Island übersetzen und von dort nochmal die Skyline (für mich die schönste, die ich bisher erleben konnte) vom Public Pier genießen. So startet abends regelmässig (stündlich?) eine wahre Lichtershow der Gebäude mit Lasern, laufenden Lichtern und allem was dazugehört. Und das von der gesamten Häuserfront. Zum chinesischen Neujahrsfest wurde das ganze dann auf die Spitze getrieben, indem sämtliche Gebäude ein Meer von Lichtern und Raketen zauberten, alles perfekt abgestimmt mit Musik, die am Public Pier gespielt wurde.

Zhuhai

Zhuhai ist direkt die nächste chinesische Stadt im Norden von Macau. Nachdem es 1980 Sonderwirtschaftszone wurde, wurde aus dem damaligem Fischerdorf binnen der letzten 25 Jahre eine 500 000 Einwohner Stadt. Das geht wohl auch nur in China.
Einige Freunde hatten geplant zusammen zu essen, und dafür sollte was eingekauft werden, und da v.a. Lebensmittel im Mainland billiger sind, sind wir nach Zhuhai gefahren. Mit dem Bus gings an die Grenze, und dann per Fuss rüber. Ich hab mir für 15 € noch ein Visa besorgt, und konnte dann ohne Probleme (nur mit allerlei Fomularen zum Ausfüllen) rüber. Dann sind wir mit dem Bus noch ans Wasser mit einen Park und dem Wahrzeichen der Stadt, einer Statue, gefahren. Hab dann noch etwas wie glasierte Äpfel gegessen, nur mit wesentlich mehr Kernen, aber irgendwas wollte ich ja auch probieren. Dann sind wir in den McDonalds (wollte nochmal den chinesischen ausprobieren, gab aber auch nix anderes ;-)) und dann ging es ins Kaufhaus.
An sich ist nicht der Unterschied zu den in Macau, aber von allen gab es mehr und es war billiger. Und dann standen noch ein paar Wasserbehälter rum. Dort schwammen irgendwelche Tierchen (längliche Krebse?, keine Ahnung) rum, wo sich jeder selbst bedienen konnte, entweder mit den Körben oder direkt mit der Hand. Ab und zu ist auch mal so ein Tier aus dem Becken gehüpft, aber irgendjemand hat sich dann gefunden, der es wieder zurück ins Becken beförderte.
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